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St. Severin, Frechen

(c) privat

Zur Pfarrei Sankt Severin in Frechen gehören 3.436 Gemeindemitglieder (Stand Mai 2015).

Die Gemeinde St. Severin im Frechener „Oberdorf“ mit den Ortsteilen Benzelrath und Grube Carl wurde vor dem Ersten Weltkrieg von der Gemeinde St. Audomar „abgepfarrt“. Lange Zeit war dieser Stadtteil geprägt von den vielen Tonröhrenwerken, die sich dort in der Nachfolge der mittelalterlichen Töpferhandwerker angesiedelt hatten, sowie den Braunkohlenwerken Wachtberg, Sibylla und Carl – und den in dort tätigen Menschen. Erst in den letzten zehn Jahren sind große Neubaugebiete zu den bodenständig gewachsenen Teilen hinzugekommen: unterhalb des Wasserturms in Verlängerung der Alten Straße, in der neuen Siedlung „Am Rosenhügel“ und dem neuen Stadtteil rund um das Industriedenkmal „Grube Carl“.

Von diesen geschichtlich gegebenen Bedingungen ist auch die Pfarrgemeinde geprägt, die seit 1989 mit der Gemeinde Heilig Geist unter der Leitung eines gemeinsamen Pfarrers stand. Da die Gemeinden räumlich nicht aneinandergrenzen, war es nicht immer leichter Weg zu einem gelingenden Miteinander der Pfarreien. Die Klammer waren zunächst die verantwortlichen SeelsorgerInnen der Pfarreien, in wachsendem Maße auch die Pfarrgemeinderäte, die seit Langem gemeinsam tagen. Seit 1. November 2008 gehören auch diese beiden Gemeinden zur Pfarreiengemeinschaft Frechen.

Fragt man Gemeindemitglieder, was für die Gemeinde St. Severin bezeichnend ist, hört man häufig zwei Antworten: zum einen den Hinweis auf die Pfarrkirche – einen schlichten Rundbau aus den fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts, der in eigenartiger Weise die kleine neugotische Vorgängerkirche umschließt – und die Liebe der Gemeinde zu einem gepflegten Gottesdienst, zum andern auf die Verwobenheit mit vielen caritativen Initiativen und Einrichtungen, die um die Kirche herum angesiedelt sind: die Pastor-Moll-Kleiderstube im Anbau des Kirchturmes, der SKF (Sozialdienst Katholischer Frauen) mit der „Villa Sprößling“ und der Schwangerenberatungsstelle „Esperanza“, die Beratungsstelle der Caritas, die Katholische Fachstelle für Jugendpastoral und Jugendhilfe, das ju.time, mit den „Frechener Brückenjobs“ und dem „Jugendmigrationsdienst“, Hospiz in Frechen e.V. und die Frechener Tafel, aber auch in jüngerer Zeit entstandene Initiativen wie die Hausaufgabenbetreuung an zwei Frechener Grundschulen und das Ökumenische Obdachlosenfrühstück.